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Frankreich lohnt sich

Handbuch für den erfolgreichen Export
Schwerpunkte: Vertriebsorganisation, Firmengründung und Firmenerwerb

 

Einleitung

Viele Unternehmen interessieren sich heute hauptsächlich für die boomenden Märkte der BRICS-Staaten und aufgrund der neueren Entwicklungen auch für die der sog. MIST- Länder.

 

Jedoch sollte man gemäß einem bekannten deutschen Sprichwort nicht in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nahe liegt.Frankreich ist mit Abstand Deutschlands wichtigster Handelspartner und hat mehr als zehn Prozent Anteil an den jährlichen deutschen Gesamtausfuhren. Eine beeindruckende Zahl, die eigentlich auf gutnachbarliche Beziehungen, gegenseitiges Verständnis und Nähe in der Geschäftswelt schließen lässt.

 

Trotz der Offenheit des französischen Marktes und des hohen Ansehens deutscher Produkte....

 

 

 

 

Deutschland - Frankreich: Partner für Europa

50 Jahre nach dem Élysée-Vertrag

 

Christophe Braouet, dessen persönlicher Lebensweg und berufliche Laufbahn ihn vom aufmerksamen Beobachter der deutschen und französischen Politik zum engagierten Verfechter gemeinsamen Handelns gemacht haben, legt anlässlich des fünfzigsten Jahrestages der Unterzeichnung der Elysée-Verträge eine detaillierte Analyse der Entwicklung des deutsch-französischen Verhältnisses vor. Für fünf gesellschaftliche Bereiche vergleicht er, wie sich ihr heutiger Stand herausgebildet hat und welche Perspektiven für die Zukunft sich daraus eröffnen:

  • Zwei nicht aufeinander abgestimmte Parteienlandschaften lässt erahnen, warum es im politischen Alltag zwischen beiden Ländern öfters knirscht;
  • Zwei demographische Modelle macht transparent, welche Aufgaben diesseits und jenseits des Rheins zu bewältigen sein werden;
  • Integration legt Defizite und Fortschritte in diesem in beiden Gesellschaften umstrittenen Bereich offen;
  • Die Wirtschaftsstruktur zeichnet den Wandel nach, der sich in einem halben Jahrhundert europäischer Entwicklung vollzogen hat;
  • "Lebt Gott noch in Frankreich?" öffnet den Blick für die Beurteilung des gesellschaftlichen Lebens jenseits des BIP.
     

Eingeleitet wird Christophe Braouets Rückblick und Ausblick durch einen Blick auf die gesellschaftliche Oberfläche: Ein Jahr lang hat er die Tageszeitungen "Le Monde" und "Frankfurter Allgemeine Zeitung" hinsichtlich ihrer Berichterstattung über das jeweils andere Land verfolgt. Mit dem Prolog Das Bild vom jeweils Anderen in der Tagespresse lässt er plastisch hervortreten, was die Journalisten der beiden Medien für berichtenswert halten und worüber sie schweigen – ein eindruckvolles Dokument der gegenseitigen Befindlichkeiten.