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Tania Lahcene

Assistentin der Geschäftsleitung

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Trump, Brexit und jetzt auch noch Bolsonaro. Jahrelang haben deutsche Mittelständler den französischen Markt zugunsten anderer Drittmärkte vernachlässigt. Doch die jüngsten sozioökonomischen Ereignisse sorgen dafür, dass sich die Aufmerksamkeit im deutschsprachigen Raum wieder auf Frankreich richtet. Frankreich ist mit etwa 100 Milliarden Euro und einem Überschuss von 40 Millionen Euro nach wie vor Exportmarkt Nr. 1 deutscher Unternehmen.

Hier setzen wir an mit einer brandneuen Reihe von Webinaren. Es werden sämtliche vertriebliche, juristische sowie soziale und steuerliche Thematiken angesprochen, die von der strategischen Entscheidung über die Rekrutierung und Betreuung von vertrieblichen Mitarbeitern bis hin zur Firmengründung – bzw. übernahme  reichen, und noch darüber hinaus. Das heißt, es werden ebenfalls interkulturelle Aspekte angesprochen hinsichtlich Verhandlung, Mitarbeiterführung, Meetingsmanagement im deutsch-französischen Kontext.

 

              

In knapp 30 Minuten räumt der Referent, Gilles Untereiner, mit vielen Tipps und Tricks aus der Praxis und dank seiner 45 Jahre langen Erfahrung, übliche französische Fallen und Hindernisse aus dem Weg und ermöglicht deutschsprachigen Unternehmen ein reibungsloses Gelingen auf dem französischen Markt.

 

 

               

 

Julien Keller, Partner bei KPMG Strasbourg, ist Mitglied der German Services Gruppe von KPMG Frankreich. Er betreut seit mehr als 18 Jahren deutsch-französische Unternehmen in grenzüberschreitenden  Problemfeldern. Mit seinen Kollegen Fabian Baierer und Alexandra Maerten wird er Gilles Untereiner für einen Teil dieser Webinare unterstützen.