Exportstrategie, Frankreich

Veröffentlichungen zum Thema "Erfolgreich nach Frankreich": Bücher, Handbücher, Berichte, Replays Webinare

HANDBUCH: Erfolgreich investieren in Frankreich

Wir freuen uns, Ihnen unser Handbuch "Erfolgreich investieren in Frankreich" vorstellen zu können – mit ganz konkreten Handreichungen rund um die Themen Rekrutierung, Vertrieb und Ansiedlung in Frankreich für Praktiker von Praktikern.

Hier können Sie unseren "Frankreich-Guide" bestellen.

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BUCH: Der deutsche Mittelstand in Frankreich

Von Hidden Champions zu sichtbaren Weltmarktführern: Zum ersten Mal erzählen hochrangige Geschäftsführer des deutschen gehobenen Mittelstands über ihre Strategien und ihre industriellen Investitionen in Frankreich. Ein umfangreicher und unverzichtbarer Erfahrungsbericht von erstklassigen Leadern. 

Wie schaffen es diese Unternehmen, im zunehmend aggressiven internationalen Wettbewerb weiter in Frankreich und in Deutschland zu produzieren? Was treibt diese Mittelständler nach Frankreich? Welche Ziele verfolgen sie? Worauf müssen sie im Zeitalter der Digitalisierung besonders achten? Inwieweit tragen mittelständische Unternehmen zu einer Vertiefung der deutsch-französischen wirtschaftlichen Kooperation bei?

Mit der Beteiligung von Frédéric Berner, Geschäftsführer der Französischen Handelskammer in Deutschland und der Strategy & Action International.

 

BUCH: Frankreich lohnt sich

Handbuch für den erfolgreichen Export

Schwerpunkte: Vertriebsorganisation, Firmengründung und Firmenerwerb

 

Einleitung

Viele Unternehmen interessieren sich heute hauptsächlich für die boomenden Märkte der BRICS-Staaten und aufgrund der neueren Entwicklungen auch für die der sog. MIST- Länder.

 

Jedoch sollte man gemäß einem bekannten deutschen Sprichwort nicht in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nahe liegt.Frankreich ist mit Abstand Deutschlands wichtigster Handelspartner und hat mehr als zehn Prozent Anteil an den jährlichen deutschen Gesamtausfuhren. Eine beeindruckende Zahl, die eigentlich auf gutnachbarliche Beziehungen, gegenseitiges Verständnis und Nähe in der Geschäftswelt schließen lässt.

 

Trotz der Offenheit des französischen Marktes und des hohen Ansehens deutscher Produkte....

 

 

 

 

BUCH: Deutschland - Frankreich: Partner für Europa

50 Jahre nach dem Élysée-Vertrag

 

Christophe Braouet, dessen persönlicher Lebensweg und berufliche Laufbahn ihn vom aufmerksamen Beobachter der deutschen und französischen Politik zum engagierten Verfechter gemeinsamen Handelns gemacht haben, legt anlässlich des fünfzigsten Jahrestages der Unterzeichnung der Elysée-Verträge eine detaillierte Analyse der Entwicklung des deutsch-französischen Verhältnisses vor. Für fünf gesellschaftliche Bereiche vergleicht er, wie sich ihr heutiger Stand herausgebildet hat und welche Perspektiven für die Zukunft sich daraus eröffnen:

  • Zwei nicht aufeinander abgestimmte Parteienlandschaften lässt erahnen, warum es im politischen Alltag zwischen beiden Ländern öfters knirscht;
  • Zwei demographische Modelle macht transparent, welche Aufgaben diesseits und jenseits des Rheins zu bewältigen sein werden;
  • Integration legt Defizite und Fortschritte in diesem in beiden Gesellschaften umstrittenen Bereich offen;
  • Die Wirtschaftsstruktur zeichnet den Wandel nach, der sich in einem halben Jahrhundert europäischer Entwicklung vollzogen hat;
  • "Lebt Gott noch in Frankreich?" öffnet den Blick für die Beurteilung des gesellschaftlichen Lebens jenseits des BIP.
     

Eingeleitet wird Christophe Braouets Rückblick und Ausblick durch einen Blick auf die gesellschaftliche Oberfläche: Ein Jahr lang hat er die Tageszeitungen "Le Monde" und "Frankfurter Allgemeine Zeitung" hinsichtlich ihrer Berichterstattung über das jeweils andere Land verfolgt. Mit dem Prolog Das Bild vom jeweils Anderen in der Tagespresse lässt er plastisch hervortreten, was die Journalisten der beiden Medien für berichtenswert halten und worüber sie schweigen – ein eindruckvolles Dokument der gegenseitigen Befindlichkeiten.

Umfrage Tochterunternehmen 2016 – Perspektiven und Niveau der Autonomie französischer Tochterunternehmen in Deutschland

Deutschland ist der Exportmarkt Nummer 1 für Frankreich und Frankreich der Exportmarkt Nummer 1 für Deutschland. Aber während Deutschland gleichzeitig der größte Lieferant für Frankreich ist, rangiert Frankreich als Lieferant für Deutschland lediglich auf Platz vier.

 

Schließt man die Zweigstellen, die zur selben Unternehmensgruppe gehören sowie die grenznahen Kleinunternehmen, Handwerks- und Gaststättenbetriebe aus, so kommt man auf ungefähr 2.300 Tochterunternehmen aus Handel und Industrie, die mit dem französischen Außenhandel verbunden sind.

 

Die Ausgabe 2016 der von der Französischen Industrie- und Handelskammer in Deutschland (CCFA e.V.) durchgeführten Umfrage der in Deutschland ansässigen französischenTochterunternehmen basiert auf der Teilnahme von etwas mehr als 200 dieser Tochterunternehmen, 20 % mehr als bei der Auflage 2015.

 

Der Erfolg und die Verwurzelung dieser französischen Unternehmen beruht auf deren Präsenz vor Ort, wie unsere Umfrage 2015 deutlich gezeigt hat. Ziel der Auflage 2016 dieser Umfrage ist es, den Grad der Autonomie dieser Tochterunternehmen im Verhältnis zu ihren Muttergesellschaften zu bewerten sowohl im vertrieblichen und industriellen Bereich, als auch in den Bereichen Innovation/F&E, Human Resources und Bildung. 

 

Umfrage Tochterunternehmen 2015 - Aussichten französischer Unternehmen in Deutschland

In Deutschland sind mehr als 4.000 französische Tochterunternehmen mit insgesamt knapp 400.000 Arbeitsplätzen ansässig.

 

Zwischen Oktober 2014 und April 2015 hat die Französische Industrie- und Handelskammer in Deutschland (CCFA e.V.) eine Umfrage unter einer Stichprobe französischer Tochtergesellschaften in Deutschland durchgeführt mit dem Ziel, eine Gesamtbewertung ihrer Tätigkeit und ihrer Perspektiven auf dem deutschen Markt zu erhalten. Diese Untersuchung wurde zusammen mit der Sektion Deutschland der Conseillers du Commerce Extérieur de la France (Außenhandelsräte Frankreichs) erarbeitet, deren Unternehmen einen erheblichen Anteil der französischen Präsenz in Deutschland haben und im Vorstand der CCFA zahlreich vertreten sind:

 

- Bernard Jean, Geschäftsführer der Vinci Facilities & Gebäudetechnik GmbH und der SKE FMG
- Philippe Germain, Vice President Operations, Accor Hospitality Deutschland
- Régis Larose, CFO der Petit Bateau Gruppe,
sowie Gilles Untereiner, Geschäftsführer des CCFA e.V. (bis Ende 2018), und Amand Rufin, Präsident der CCFA e.V..

 

 

Tania Lahcene

Assistentin der Geschäftsleitung

+49 (0) 681 9963 164

t.lahcene(at)e-netmail.com